Java Array Methods

Java Effective - Java 8 - Lambda Expressions & Method References

Schleifen werden verwendet, um Inhalte von Arrays auszugeben oder zu manipulieren. Um dies zu tun, müssen Sie die Länge des Arrays kennen, die mit . length bestimmt werden kann: getMethods gibt ein Array von Objekten vom Typ Method zurück, das ein Element für jede öffentliche Methode der Klasse enthält. Zur Auflistung der nicht-öffentlichen Methoden können Sie die Methode getDeclaredMethods verwenden. Zum Sortieren eines Arrays mit Java verwenden wir die Klasse `java.util.

Java 8 - Java Effectiveness - Oxygen Expresses & Configurations

Bereits vor einigen Jahren gab es Gespräche über die Spracherweiterung in Java für die funktionelle Software. Nach der Veröffentlichung von Java 5 wurde viel darüber nachdenklich gemacht, wie solche Extensions aussieht. Zuerst sah es so aus, als gäbe es keine Erweiterung für die funktionelle Programmerstellung in Java.

2009 wurde klar, dass Java ohne Verschlüsse (oder Lambda, wie sie von nun an genannt wurden) im Vergleich zu anderen Sprachen überholt sein kann. Jetzt ist das in java und java zu finden. Der Umgang mit diesen Dienstprogrammen ist jedoch aufwändig, bedarf viel Fingerspitzengefühl und gilt generell als problematisch und fehlerträchtig.

Um zu verdeutlichen, wie eine Oberfläche für die Parallelausführung von Aktionen auf Elementsequenzen aussieht, hat der Programmierer und Programmierer in Java seit vielen Jahren an der Spezifizierung und Umsetzung der Parallelität von Dienstprogrammen gearbeitet (siehe /PAR /). Es handelte sich lediglich um ein Array von Objekten mit Funktionen zur parallelen Sortierung, parallelen Filterung und parallelen Anwendung aller Funktionen auf alle Objekte der Folge.

Aus diesem Grund gab es bei Orakel ein "Projekt Lambda" unter der Regie von Herrn Götz (der vielleicht vielen Leserinnen und Leser als Verfasser des Buches "Java Concurrency in der Praxis " bekannt ist), d.h. eine Arbeitsgemeinschaft, die die neuen Lambda-Sprachwerkzeuge festlegt und neue Abkürzungen für das JDK-Sammelgerüst festlegt und einführt.

Es wird kein paralleles Array in Java 8 existieren; das war nur ein Prototypen, der mit neuen Konzepten aufwartete. Mit der Zeit sind aus dem ursprünglich als Close bekannten Sprachtool sowohl Lambda-Ausdrücke als auch Verfahrens- und Konstruktorreferenzen erwachsen. Lambdaausdrücke haben wir bereits im vorigen Artikel am Beispiel der forEach-Methode dargestellt.

Alle Kollektionen haben in Java 8 eine forEach-Methode, die sie von ihrer Super-Schnittstelle iterierbar haben. Die iterierbare Schnittstelle ist seit Java 5 verfügbar; sie wurde verbessert und ähnelt in Java 8: Bei Verwendung der Klammerliste können Sie wählen, ob Sie den gewünschten Wert für alle Paramter ausdrücklich schreiben wollen oder den Wert weglassen und vom Kompilierer ermitteln lassen.

Der Satzbau für Lambda-Ausdrücke ist kurz und prägnant. Man fragt sich: Wo bekommt der Kompiler alle Informationen, die wir auslassen dürfen? Zum Beispiel, wenn wir die Arten in der Parameter-Liste auslassen, muss der Kompilierer die Arten selbst berücksichtigen. Von wem erhält der Kompiler diese Informationen? Wir haben bereits im vorigen Artikel erklärt, dass der Kompiler den Namen eines Lambda-Ausdrucks aus dem Umgebungskontext ableitet.

Zuerst wurde bei der Gestaltung der Lambda-Ausdrücke berücksichtigt, dass das Typensystem von Java möglichst nicht ernsthaft verändert werden sollte. Im Prinzip hätte man dorthin gehen und eine neue Art von Arten für Lambda-Ausdrücke entwickeln können. Es gäbe dann primitive Arten, Kategorien, Interfaces, Enumtypen, Array-Typen und Annotationstypen sowie Funktionsarten.

Funktionsarten hätten Unterschriften wie z. B. void(String,String)IOException für einen Lambda-Ausdruck angegeben, der zwei Zeichenketten als Argumente verwendet, nichts zurückgibt und den Wert für lOException ausgibt. Sie suchten stattdessen nach einer Lösung, um traditionelle Arten für Lambda-Ausdrücke zu benutzen. Sie haben also bedacht, welche vorhandenen Arten in Java einem Funktions-Typ am ehesten ähneln und haben herausgefunden, dass es viele Schnittstellen gibt, die nur eine einzig mögliche Lösung haben.

Die Schnittstellen sind funktional beschrieben und ihre einzigste Möglichkeit hat eine Unterschrift mit Parametertyp, Rückgabetyp und Ausnahmespezifikation - also exakt die Informationen, die ein Funktions-Typ darstellen würde. So wurde eine Herangehensweise entwickelt, um Lambda-Ausdrücke auf Schnittstellen mit einer einzelnen Methodik abzubilden. Derartige Schnittstellen mit einer einzelnen Abstraktionsmethode besitzen daher in Java 8 in Verbindung mit den Lambda-Ausdrücken eine Sonderstellung.

Sie werden als funktionale Schnittstellentypen benannt (manchmal auch als SAM-Typen bekannt, bei denen die Abkürzung für Einzelne abstrakte Methode steht). Es sind die einzige Art, die der Kompilierer für Lambda-Ausdrücke ausnutzen kann. Die Angabe des SAM-Typs für einen Lambda-Ausdruck erfolgt nie ausdrücklich durch den Java-Entwickler, sondern immer durch den Kompiler in einem Typabzug aus dem Zusammenhang, in dem der Lambda-Ausdruck auftritt.

Betrachten wir ein Beispiel für Lambda-Ausdrücke in einem Zuordnungskontext: Ein Lambda-Ausdruck kann nur an Orten im Quelltext verwendet werden, an denen es einen Abzugskontext gibt, den der Kompilierer auflöst. Lambdaausdrücke sind daher nur an den nachfolgenden Orten erlaubt: Wir haben uns den Zuordnungskontext bereits im oben genannten Beispiel angesehen: In der Zuordnung ist der linke Zuordnungstyp derjenige, zu dem der Lambda-Ausdruck auf der rechten Seite passen muss.

Bei Aufruf der Methoden ist der angegebene Parameter-Typ der gerufenen Methoden der Ziel-Typ, zu dem der Lambda-Ausdruck passen muss. In der Rückgabeanweisung ist der angegebene Rückgabetyp der die Rückgabeanweisung enthaltenden Methoden der zielseitige. Im Gussdruck ist die Zielart des Gusses die Zielart für den Lambdadruck. Jedoch kann es auch passieren, dass ein Lambda-Ausdruck in einem erlaubten Zusammenhang auftritt und die Typenreduktion trotzdem fehlschlägt.

Es wird der Typ SELECT von java.util. verwendet. Zusätzlich zu den Lambda-Ausdrücken gibt es die Verfahrens- und Konstruktorreferenzen, die in der Schreibweise noch kleiner sind als die Lambda-Ausdrücke. Wird in einem Lambda-Körper nichts weiter getan, als eine gewisse Methodik trotzdem auszuführen, dann kann man den Lambda-Ausdruck oft durch eine Methodenreferenz ersetzten.

In diesem Artikel haben wir einen genaueren Blick auf die Lambda-Ausdrücke und Methoden-/Konstruktor-Referenzen geworfen. Die Syntaxvarianten, die automatisierte Typreduktion, die spezielle Funktion der Schnittstellentypen (alias SAM-Typen) und der Zugang zu Umgebungsvariablen aus einem Lambda-Körper wurden berücksichtigt. Dies gibt Ihnen alle Werkzeuge an die Hand, die Sie benötigen, um Lambda-Ausdrücke und Methoden-/Konstruktor-Referenzen zu verwenden.