Dringend Geld

" Höhe 80." Eiligst auf der Suche nach Geld für Ausgrabungen....

Die preiswerte Alternative für Ihren P. Beantragen Sie Geld einfach und unkompliziert über das Internet? Aber dafür brauchen sie Geld, eine Menge Geld. Das liegt auf der Hand: Die Universitäten brauchen dringend mehr Geld. Der japanische Industriekonzern ist in schlechter Verfassung und braucht dringend eine Finanzspritze.

Wenn mir jemand ein paar Hinweise geben könnte, bräuchte ich das Geld für die Wiedereröffnung der Höhle der Götter.

"Höhenlage 80." Eiligst auf der Suche nach Geld für Ausgrabungen....

Weiteres zum Thema: Unter den Flächen, auf denen demnächst ein neuer Wohnbereich gebaut werden soll, sind ausgedehnte Verteidigungspositionen deutscher Soldaten aus dem Zweiten Weltkrieg versteckt (siehe nebenstehender Artikel). Ist ein größeres Projekt in Brüssel an einem geschichtsträchtigen Ort vorgesehen, ist es rechtlich vorgeschrieben, dass der Archäologe vorab naturwissenschaftliche Forschungen und Grabungen durchführt.

Aber solche Dinge sind in der Regel sehr teuer. Bei den Grabungen an den Standorten in Deutschland wurde ein finanzielles Volumen von 250.000 errechnet, aber eine Massenförderung auf der Website www.dighill80.com führte zunächst "nur" rund 60.000 Euro zusammen. Anscheinend sind nicht viele Menschen, Ämter oder Einrichtungen gewillt, bei den "Height 80"-Ausgrabungen zu unterstützen.

Der flämische Premierminister von Flandern, der auch für den Schutz des Denkmals und des kulturellen Erbes verantwortlich ist, fordert die Bauindustrie auf, einen Solidaritätsfond für solche Projekte wie z. B. für den Fall des Wijtschates einzurichten, um die Kosten der archäologischen Grabungen zu erstatten.

Kernkraftwerk Fukushima: Für die Reparatur benötigt man Geld.

So hat der im Land als Tokio tätige Energiekonzern Tokio Electrical Power sieben große Banken gebeten, ihm rund 2 Trillionen JPY (17,4 Mrd. Euro) an Darlehen zur Verfuegung zu stellen. 2. Unter anderem will die Firma das Geld für die Sanierung des stark zerstörten Kernkraftwerks ausgeben. Auch für die Instandsetzung anderer geschädigter Anlagen benötigt das Untenehmen Geld.

Darüber hinaus könnte das Untenehmen mit Schadensersatzansprüchen konfrontiert werden. Wie die sieben Institute - Summe der beiden Institute in Tokio, Summe der Firmenkunden, Summe der Firmenkunden und Summe der Kunden, Summe der Kunden, Summe der Kunden, Summe der Kunden, Summe des Vertrauens und der Summe der Kunden, Summe der Kunden und Summe der Kunden - am vergangenen Wochenende bestätigt haben, haben sie den Antrag des Unternehmens, das von der Reaktorkatastrophe stark betroffen war, geprüft.

Gegenwärtig wird von den Kreditinstituten mitgeteilt, wer wie viel Geld für die Firma bereitstellen wird. Weil die Bedrohung durch die nukleare Katastrophe in der Region weiterhin besteht, der Börsenkurs des Konzerns drastisch gesunken ist und schlampige Sicherheitsmaßnahmen und unrichtige oder verzögerte Angaben das Vertrauen in die Firma zerstörten, fürchtet das Untenehmen, dass es nicht in der Lage sein wird, die Ausgaben auf andere Weise zu erhöhen.

Nach einem Bericht der japanischen Wirtschaftstageszeitung "Nikkei" will die Tepco-Führung auch die großen Versicherungsgesellschaften des Landes ansprechen und um Darlehen ersuchen. Die Bereitschaft der Firmen, dies zu tun, ist noch umstritten. Bei den Finanzinstituten, die große Aktienblöcke an der Gesellschaft besitzen, sind durch den Kursrückgang an der Wertpapierbörse bereits Verluste in Milliardenhöhe entstanden.

Das von der japanischen Zentralbank - die von der japanischen Zentralregierung beherrscht wird - sollte sich den privaten Banken anschließen und der Firma für den Aufbau von Geld zur Seite stehen. Die Gesellschaft gab am vergangenen Donnerstag bekannt, dass es ungewiss sei, ob die für 2010 vorgesehene Dividendenzahlung - das Geschäftsjahr in Japans am 31. März auslaufen wird.

Entscheidet sich die Firma für die Nichtausschüttung von Dividende, wäre dies das erste Mal seit 1980, als es aufgrund der zweiten Erdölkrise keine Dividendenzahlung gab. Das Bankkonsortium könnte 2 Trillionen JPY zur Verfuegung gestellt haben, was den Preis um 7% erhoeht habe. Am 10. MÃ? rz, dem Tag vor dem Beben, das das Kernkraftwerk"" Fukushima" zerstörte, lag das Tepco-Papier bei 2153 yen.

Der niedrigste Wert lag am 17. Mai bei 715 Yen, auf dem Gipfel der Angst vor einer nuklearen Krise. Die Firma ist das grösste japanische und das viertgrösste Energieversorgungsunternehmen der Erde. Schon vor der Reaktorkatastrophe in der Provinz Buenos Aires hatte die Firma das Ansehen, Ausfälle in ihren Nuklearanlagen zu verschleiern. Im Jahr 2002 wurden alle 17 Tepco-Reaktoren speziellen Tests unterzogen, da das Untenehmen Daten und Schadensmeldungen verfälscht hatte.

Aber auch in diesem Fall hat die Firma während der Überprüfungen direkt vor der Havarie einen Fehler gemacht und keine Information weitergereicht, wie diese Wochen bekannt wurde.

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