Darlehen Schweiz

Privatkreditgebühren in der Schweiz: Verbot der Bearbeitungsgebühren für Kreditvermittlung

Gebühren für die Kreditvermittlung sind in der Schweiz nicht erlaubt. Vergewissern Sie sich, dass Sie die folgenden Kriterien erfüllen, bevor Sie ein Darlehen beantragen. Schweizerische oder ausländische Firmen, die im Handelsregister eingetragen sind. In einem niedrigen und steigenden Zinsumfeld ist der Festkredit die bewährte Finanzierungsform für Ihre mittelfristigen Investitionen. Ihre operative Liquidität bleibt wie beim variablen Darlehen erhalten.

Privatkreditgebühren in der Schweiz: Verarbeitungsverbot für die Darlehensvermittlung

Kreditvermittlungsgebühren sind in der Schweiz nicht erwünscht. Das Kreditvermittlungsgeschäft muss daher kostenfrei sein. Sollten Sie trotzdem noch Agenturgebühren zahlen, ist es besser, sich an einen seriösen und seriösen Kreditgeber zu wenden, der sich an die einschlägigen gesetzlichen Bestimmungen halten kann. Dass bei der Kreditvergabe keine Kosten anfallen, ergibt sich aus dem Verbraucherkreditgesetz 221.214.1.

Dies ist ein in der Schweiz gültiges eidgenössisches Gesetz, das dem Gläubigerschutz diente. Nach § 35 Verbraucherkreditgesetz gilt für die Kreditvermittlung: 1 Der Verbraucher ist dem Kreditvermittler keine Vergütung für die Vermittlungsleistung eines Verbraucherkredits schuldig. Die Kreditvermittlungskosten des Kreditgebers sind Teil der gesamten Kosten (Art. 5 und 34 Abs. 1); sie dürfen dem Verbraucher nicht separat in Rechnung gestellt werden.

Sie sollten daher darauf achten, dass Ihnen bei der Kreditaufnahme keine Maklergebühren in Rechnung gestellt werden. Natürlich entstehen keine Kosten für die Kreditvermittlung.

Fiskalische Zinsen 2017 für Darlehen in CHF

Die Eidg. Finanzverwaltung (ESTV), das Eidg. Departement für unmittelbare Bundessteuern, Verrechnungssteuern und Stempelgebühren berechnet seit dem 1. Januar 2017 einen adäquaten Zinssatz für Vorschüsse oder Kredite in CHF an Teilnehmer oder ihnen nahestehende Dritte oder ihnen nahestehende Dritte zu den im folgenden Rundbrief genannten Zinssätzen.

Der veröffentlichte Zinssatz ist als "sicherer Hafen" zu deuten. Wir behalten uns vor, höhere Verzugszinsen im Vergleich mit Dritten nachzuweisen. Eine Sachleistung ist die Vergabe von unverzinslichen oder nicht ausreichend verzinslichen Vorschüssen oder Darlehen an Teilnehmer oder ihnen nahestehende Dritte. Gleiches trifft auf die übersetzten Zinserträge zu, die aufgrund von Pflichten gegenüber Teilnehmern oder ihnen nahestehenden Dritten ausbezahlt werden.

Diese Sachleistungen sind gemäß Art. 4 Abs. 1 lit. a) des Verrechnungssteuergesetzes vom 13. 10. 1965 und Art. 20 Abs. 1 der Ausführungsverordnung vom 19. 12. 1966 an den Verein für die Besteuerung von Sachleistungen (VStV) zu versteuern und müssen innerhalb von 30 Tagen nach ihrer Entstehung mit Formblatt 102 ohne Aufforderung deklariert werden.

Die fällige Quellensteuer muss ebenfalls innerhalb der selben Periode bezahlt werden. Dieselben Voraussetzungen bestehen auch für die unmittelbare Bundesbesteuerung bei der Ermittlung der Sachleistungen von Körperschaften und Kooperativen (vgl. Artikel 58 Absatz 1 Buchstabe a des Gesetzes vom 14. 12. 1990 über die unmittelbare Bundesbesteuerung (DBG)). Im Übrigen wird auf das vorliegende Zirkular zu den steuerlichen Zinssätzen für Darlehen in Fremdwährung verwiesen:

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